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Novembertage – Ein Rückblick

Da es jetzt draußen langsam kälter wird und Weihnachten mit seiner Besinnlichkeit immer näher rückt (aber noch kein Flöckchen Schnee vom Himmel gerieselt ist) möchte ich den Moment nutzen, um noch ein paar Fotos aus dem milden November zu präsentieren. Ich hatte das Glück im November wundervolle Tage erleben und ein paar schöne Ecken von Deutschland besuchen zu dürfen. Ein paar Spaziergänge im hiesigen Wald habe ich mir natürlich auch nicht nehmen lassen. Ach ja und ich habe meinen Herzallerliebsten zu einem Shooting genötigt 😉 Und dieses Potpourri möchte ich euch nun vor die Nase halten bevor ihr durch die ganze weihnachtliche Stimmung nur noch für Schnee, Kerzen, Tannengrün und Plätzchen zu begeistern seid. Einen Teil der Bilder gibt es hier in diesem Beitrag und einen anderen könnt ihr in meinem Portfolio begutachten. Dazu müsst ihr euch nur in die Kategorie Reise und Portrait verirren. Es war auf alle Fälle ein schöner November!

Anfang November war ich bei meinem Herzbuben im Taunus und da es dort so wunderschön ist, konnte ich ja nicht anders als meine Kamera mit zum Hundespaziergang zu nehmen. Und ne schicke Burg haben wir auch gleich noch besucht. Also ich mag es da im Taunus!

 

 

 

An einem Sonntag Morgen habe ich dann ganz früh meinen Mann aus dem Bett geschmissen, damit wir zum Rhein fahren und den Nebel fotografieren konnten. Auch da ich gerne ohne die Sonntagsspaziergänger im Hintergrund arbeiten wollte. Und wozu gibt es Thermoskannen und Kaffee 😛 Es gab natürlich an diesem Morgen keinen Nebel… Aber wir hatten ja noch uns als Motiv 😉 Und mit Stativ und Selbstauslöser haben wir sogar ein paar Fotos zusammen hin bekommen. Dazu ist anzumerken, dass die Batterie von meinem Fernauslöser leer (dü dümm) war und wir das ganze dann mit dem 10 Sekunden Slebstauslöser probiert haben. Ist gar nicht so einfach einen nassen Grashang innerhalb von so kurzer Zeit unbeschadet herunter zu hüpfen und dann noch einigermaßen zu posieren 😛 Vor allem wenn man noch versucht dem Herrn auf den Rücken zu hüpfen 😉 Der Gute hat das sogar unbeschadet überstanden. Dafür bin ich auf Bäume und Pfeiler gekraxelt und weil es so warm war auch noch ohne Schuhe! Zum Glück hatte ich helfende Hände, die mich da heil wieder herunter geholt haben.

 

 

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